Skurrile Köstlichkeiten

In manchen Gegenden gibt es Gerichte, die sich erst einmal weniger appetitlich anhören. Doch der Name sollte nicht immer gleich abschrecken, denn oft stecken dahinter richtig gute Gerichte. Hier ein paar Beispiele.

Köstlichkeiten mit skurrilen Namen

Scheiterhaufen: Dabei denkt wohl jeder erst einmal an Hexenverbrennung. Tatsächlich ist es ein sehr leckeres Gericht aus alten Semmeln, Eiern und Milch, die mit Äpfeln, Zimt und Zucker vermischt werden. Auf jeden Fall einen Bissen wert.

Arme Ritter: Auch das stand vielleicht bei Omi ab und zu auf dem Speiseplan. Einfach, aber lecker! Dabei handelt es sich tatsächlich um Brotstücke, die in Fett ausgebraten werden. Die Rezepte reichen hier tatsächlich bis ins 14. Jahrhundert zurück.

Hundewürger: Da vergeht einem doch erst einmal der Hunger, doch tatsächlich handelt es sich um eine wahre Köstlichkeit aus der Dominikanischen Republik. Sie besteht aus braunem Zucker, Mehl, Ingwer, Zimt, frischer Kokosnuss und Salz. Wer einmal in der Dominikanischen Republik ist, sollte dies auf jeden Fall einmal probieren.

Komische Namen bedeuten nicht immer gleich, dass uns etwas Komisches serviert werden wird. Manchmal lohnt es sich einfach, etwas Neues auszuprobieren. Gerade wer gerne reist, sollte sich offen für neue Rezepte zeigen.

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